Was kostet Prozessautomatisierung im Schweizer KMU?
Einmalig ab CHF 800, laufend ab CHF 250 pro Monat – und wovon der Preis wirklich abhängt: die vier Faktoren, ein Rechenbeispiel und die Frage, ab wann sich Automatisierung lohnt.
20. Oktober 2026

Prozessautomatisierung für ein Schweizer KMU kostet bei Flucs eine einmalige Einrichtungsgebühr ab CHF 800 und danach einen monatlichen Fixpreis ab CHF 250 – eingerichtet, betrieben und täglich überwacht, ohne Mindestlaufzeit. Der genaue Preis hängt von vier Faktoren ab. Welche das sind und wie Sie beurteilen, ob sich die Automatisierung für Ihr Unternehmen rechnet, erfahren Sie in diesem Artikel.
Die vier Preisfaktoren
1. Anzahl Workflows. Jeder automatisierte Prozess zählt – Rechnungseingang, Spesenerfassung, Auftragsbestätigung. Beim Einstieg mit 1–2 Workflows zahlen Sie den Basispreis; ab 3–5 Workflows greift ein Mengenrabatt, ab 6 Workflows ist das Preis-Leistungs-Verhältnis am besten.
2. Komplexität der Prozesse. Ein linearer Ablauf mit einem System (etwa Spesenerfassung via WhatsApp) ist schneller eingerichtet als ein mehrstufiger Genehmigungsworkflow über mehrere Systeme mit Bedingungen und Ausnahmen.
3. Servicezeiten. Für die meisten KMU reicht Unterstützung zu Geschäftszeiten (Mo–Fr, 8–18 Uhr). Wer kritische Prozesse auch abends, am Samstag oder rund um die Uhr abgesichert braucht, wählt erweiterte Verfügbarkeit.
4. Service Level (Reaktionszeit). Ein kritischer Rechnungsprozess verlangt andere Reaktionszeiten als ein wöchentlicher Bericht – je schneller wir garantiert reagieren, desto höher der Monatspreis.
Alle vier Faktoren mit den konkreten Stufen finden Sie auf der Preise-Seite. Wichtig: Der Preis steht vor dem Start fest. Nach der kostenlosen Analyse erhalten Sie eine klare Offerte – keine offenen Aufwandsschätzungen, keine versteckten Kosten.
Ab wann lohnt sich Prozessautomatisierung?
Die ehrliche Rechnung ist einfach: Was kostet Sie der Prozess heute? Unsere Kundinnen und Kunden gewinnen im Schnitt 12 Stunden pro Monat zurück. Rechnen Sie diese Stunden mit den Vollkosten der Person, die die Arbeit heute macht – bei CHF 60–80 pro Stunde sind das CHF 720–960 pro Monat, noch ohne die Kosten von Fehlern, verpassten Fristen und Mahnungen, die ein manueller Prozess produziert.
Als Faustregel: Wenn in Ihrem Unternehmen jemand wöchentlich mehrere Stunden Daten von Hand überträgt – aus dem Mail-Postfach in die Buchhaltung, aus Excel ins Fachsystem, aus dem Shop in die Warenwirtschaft –, ist der Break-even meist innert weniger Monate erreicht.
Warum ein Fixpreis statt Projektabrechnung?
Klassische IT-Projekte werden nach Aufwand abgerechnet – das Risiko liegt beim Kunden. Flucs dreht das um: Sie zahlen nicht für Software oder Stunden, sondern dafür, dass Ihre Prozesse laufen. Im Monatspreis enthalten sind Betrieb, tägliche Überwachung, Support und laufende Anpassungen, wenn sich Ihre Abläufe ändern.
Wie geht es konkret los?
Am Anfang steht immer die kostenlose Prozess-Analyse: In 30 Minuten schauen wir Ihre Abläufe an und sagen Ihnen, wo Automatisierung am meisten bringt und was sie kosten würde. Von der Analyse bis zum Go-Live vergehen typischerweise wenige Wochen. Welche Systeme wir dabei anbinden – von Bexio über Microsoft 365 bis Abacus – sehen Sie in der Integrationen-Übersicht.
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